DER Transfall

Zur rechtlichen Situation bei Vergewaltigungen. Ein Fallbeispiel:

Eine Frau – von Menschen mit Penis, die sich selbst als Frau definieren, Uterusträger genannt –, wird von einem Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, vergewaltigt.

Die Uterusträgerin darf nicht sagen, dass Sie von einem Mann vergewaltigt wurde, weil sie dann die Gefühle des Vergewaltigers verletzt und einen Gesetzesverstoß begeht, indem sie den Vergewaltiger „misgendered“. Dies ist Hass-schürend gegen Transgender = Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menchenrechte“.

Die Uterusträgerin darf bei der Polizei keinen Menschen mit Penis ablehnen, der sich selbst als Frau definiert, und die intime Befragung über die Vergewaltigung durchführt. Lehnt Sie diese Person ab, weil sie von keinem Mann befragt werden möchte, begeht sie einen Gesetzesverstoß, weil sie die Gefühle des Menschen mit Penis verletzt und die Person „misgendered“. Dies ist Hass-schürend gegen Transgender = Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menchenrechte“.

Die Uterusträgerin darf keinen Menschen mit Penis ablehnen, der sich selbst als Frau definiert, und die intime Untersuchung ihrer Vagina nach Vergewaltigungsspuren durchführt. Lehnt Sie diese Person ab …
… Sie wissen schon.

Die Uterusträgerin darf keine Geschworenen ablehnen, die zu 50% aus Männern und zu 50% aus Menschen mit Penis, die sich selbst als Frau definieren besteht. Lehnt sie 50% der Männer ab …

Die Uterusträgerin darf im Frauenhaus, in dem sie Schutz gesucht hat, nicht darauf bestehen, NICHT mit einem Mann in einem Zimmer zu schlafen, wenn dieser Mann einen Penis hat und sich selbst als Frau definiert. Genau, …

Der Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und die Uterusträgerin vergewaltigt hat, hat, so lange seine Schuld nicht bewiesen ist, das gleiche Recht sich in dem Frauenhaus aufzuhalten wie die vergewaltigte Uterusträgerin.

Wenn die Uterusträgerin in ihren Äußerungen darauf besteht, von einem „Mann“ vergewaltig worden zu sein wird sie von Twitter, Facebook und Konsorten gesperrt, weil sie ein Hassverbrechen gegen Transgender begeht. Sie kann von dem vergewaltigenden Menschen mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, rechtlich wegen Misgendering in den Ruin geklagt werden. Sie kann als rechte, transfeindliche TERF, der man in die Fresse hauen sollte, diffamiert, und am Arbeitsplatz entlassen werden.

Zurück zum Anfang. Die Uterusträgerin, die von einem Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, vergewaltigt wurde, muss sagen, dass sie von einer Frau vergewaltigt wurde. Sie muss die Schwestern beschuldigen, die ihr eigentlich Schutz und Hilfe sind.

Der Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und eine Uterusträgerin vergewaltigt hat, kommt in ein Frauengefängnis zu lauter Uterusträgerinnen. (Warum gab es früher nochmal getrennte Gefängnisse? Ahja, im Uterusträgerinnengefängnis gab es mehr Spiegel.)

In der Statistik taucht die Vergewaltigung als Vergewaltigung durch eine Frau auf. Damit fällt es als Hassverbrechen aus, denn ein Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und eine Uterusträgerin vergwaltigt, kann kein Frauenhasser sein, weil er selbst eine „Frau“ ist. Was ein Glück.

Der Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert gründet nach seiner Entlassung mit Hilfe von „Fördermitteln für Frauen ab 40“, den Misgendering-Schmerzensgeldern von der Uterusträgerin, die er vergewaltigt hat und mit einem Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, eine lesbische Lebensgemeinschaft und eine Butike in Düsseldorf.

Die Uterusträgerin hat durch die Traumatisierung das kurze Zeitfenster verpasst, in der ihre jahrzehntelange Maloche sie dank einer Frauenquote doch noch, gegen den Widerstand der Männerbünde, zu einem Vorstandsposten führen sollte. Die Frauenquote wird nun durch einen Menschen mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, ausgefüllt.

Die Uterusträgerin hat endlich die Schnauze voll, definiert sich selbst als Mann, tritt in die katholische Kirche ein und wird Papst.

Männliche Vergewaltiger und Körperverletzer gibt es nicht mehr, weil alle vergewaltigenden, prügelnden und totschlagenden Menschen mit Penis sofort nach der Tat ihr inneres fehlkonfiguriertes Frau-sein entdecken und ins Frauengefängnis kommen. Endlich erhält jeder Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, im Gefängnis seine eigene Uterusträgerin zur sexuellen Verfügung. Denn wenn die uterustragenden Menschen Sex mit dem Mensch mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, ablehnen, behaupten die Menschen mit Penis die sich selbst als Frau definieren, dass dies nur auf Grund der Transphobie der uterustragenden Menschen geschehe. Somit entfallen vorzeitige Entlassungen für die Uterusträger wegen wiederholter Hassverbrechen.

Intersektionelle „Feministinnen“ schreiben 985 Bücher darüber, warum Frauen vergewaltigen und dass man nicht darüber reden darf, um die Seelen der vergewaltigenden Personen nicht zu schädigen. Sie erfinden 8216 neue Körperteilumschreibungen für Uterusträger. Männer, das friedliche Geschlecht, kommen in keiner Gewaltstatistik mehr vor.

Verstanden?

Und nun zur Prüfungsfrage:

Wessen Gefühle sind bedeutend in der Welt?

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