DER Transfall

Eine FRAU –
von Personen mit Penis, die sich selbst als Frau definieren Uterusträger, cis oder Frontloch genannt, wird von einer Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, vergewaltigt.

Die Uterusträgerin darf nicht sagen, dass sie von einem Mann vergewaltigt wurde, weil sie dadurch die Gefühle des Vergewaltigers verletzt und einen Gesetzesverstoß begeht, indem sie den Vergewaltiger „misgendered“.

Dies ist Hass-schürend gegen Transgender, also Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menschenrechte“.

Die Uterusträgerin darf bei der Polizei keine Person mit Penis ablehnen, der sich selbst als Frau definiert,
und der intime Befragung über die Vergewaltigung durchführt. Lehnt sie diese Person ab, weil sie von keinem Mann befragt werden möchte, begeht sie einen Gesetzesverstoß, weil sie die Gefühle der Person mit Penis verletzt und die Person „misgendered“.

Dies ist Hass-schürend gegen Transgender, also Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menschenrechte“.

Die Uterusträgerin darf keine Person mit Penis ablehnen, der sich selbst als Frau definiert, und intime Untersuchungen ihrer Vagina nach Vergewaltigungsspuren durchführt. Lehnt sie diese Person ab, weil sie von keinem Mann untersucht werden möchte, begeht sie einen Gesetzesverstoß, weil sie die Gefühle der Person mit Penis verletzt und die Person „misgendered“.

Dies ist Hass-schürend gegen Transgender, also Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menschenrechte“.

Die Uterusträgerin darf im Frauenhaus, in dem sie Schutz sucht, nicht darauf bestehen, NICHT mit einem Mann in einem Zimmer zu schlafen, wenn dieser Mann einen Penis hat und sich selbst als Frau definiert.

Lehnt sie diese Person ab…

Ihr wißt schon….

Die Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und die Uterusträgerin vergewaltigt hat, hat, so lange seine Schuld nicht bewiesen ist, das gleiche Recht, sich in dem Frauenhaus aufzuhalten wie die vergewaltigte Uterusträgerin. Als Opfer von Hassverbrechen.

Besteht die Uterusträgerin darauf, von einem „Mann“ vergewaltigt worden zu sein, wird sie von Twitter, Facebook und Konsorten gesperrt, weil sie ein Hassverbrechen begeht. Sie kann von der vergewaltigenden Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, rechtlich wegen Misgendering in den Ruin geklagt werden. Sie kann als rechte, transfeindliche TERF, der man in die Fresse hauen soll, diffamiert und am Arbeitsplatz entlassen werden.

Zurück zum Anfang.

Die Uterusträgerin, die von einer Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, vergewaltigt wurde,
MUSS sagen, dass sie von einer Frau vergewaltigt wurde. Sie muss die Schwestern beschuldigen, die ihr eigentlich Schutz und Hilfe sind. Wenn nicht, wird sie wegen Hass-schürender Transfeindlichkeit aus dem Frauenhaus geworfen. Die Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und eine Uterusträgerin vergewaltigt hat, KÄME in ein Frauengefängnis zu lauter Uterusträgerinnen. In der Statistik tauchte die Vergewaltigung als Vergewaltigung durch eine Frau auf. Damit fiele es als Hassverbrechen aus, denn eine Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert und eine Uterusträgerin vergewaltigt, kann kein Frauenhasser sein, weil er „Frau“ ist.

Wohlgemerkt: KÄME!

Vielleicht!

In dem unwahrscheinlichen Fall, dass: die Uterusträgerin keinen Alkohol getrunken, keinen Rock getragen, Sirius im fünften Haus und Uranus zeitgleich im dritten Hinterhof von Beteigeuze gestanden hätte.

Die Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, gründet statt dessen mit Hilfe von „Fördermittel für Frauen ab 40“, dem Misgendering-Schmerzensgeld von der Uterusträgerin, die er vergewaltigt hat und mit der Penisträgerin Chlorilinde, die früher Otto hieß, eine lesbische Lebensgemeinschaft und eine Butike in Düsseldorf.

Die Uterusträgerin, die nach jahrzehntelanger Maloche, bester Qualifizierung und dank einer Frauenquote, doch noch, gegen den Widerstand der Männerbünde, zu einem Vorstandsposten kommen sollte, wird mit dem Makel „Falschbeschuldigung und Hassverbrechen“ entlassen. Die Frauenquote wird durch eine Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, gefüllt.

Die Uterusträgerin hat endlich die Schnauze voll, definiert sich selbst als Mann, tritt in die katholische Kirche ein und wird Papst.

Männliche Vergewaltiger und Körperverletzer gibt es nicht mehr.

Alle verurteilten, vergewaltigenden, prügelnden und totschlagenden Personen mit Penis entdecken sofort nach ihrer Tat ihr inneres fehlkonfiguriertes Frau-sein und kommen ins Frauengefängnis.

Endlich erhält jede Person mit Penis, im Gefängnis seine eigene Uterusträgerin zur sexuellen Verfügung. Denn wenn uterustragende Menschen, Sex mit einer Person mit Penis, der sich selbst als Frau definiert, ablehnen, ist das Transphob = Ein Verbrechen gegen die „Menschenrechte“. Somit entfallen vorzeitige Entlassungen für Uterusträger wegen wiederholter Hassverbrechen.

„Queere Feministinnen“ plädieren für die Ehrenvergewaltigung. Sie schreiben 128 Bücher darüber, dass Personen mit Penis, aus Notwehr vergewaltigen dürfen, um ihre missgenderten Seelen von den Misshandlungen durch Unterusträger zu befreien. Das Missy-magazin erfindet 964 neue Körperteilumschreibungen für Uterusträger.

Männer, das friedliche Geschlecht, kommen in keiner Gewaltstatistik mehr vor.

Und nun zur Prüfungsfrage:

Wessen Gefühle sind die bedeutendsten der Welt?

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